Health. Skills. Education.

Neue ökonomische Perspektiven auf den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bildung

29. Mai – 31. Mai 2015

Essen

 

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Einen Flyer mit weiteren Details zur Veranstaltung finden Sie hier.

Es ist allgemein bekannt, dass ein hohes Bildungsniveau in Zusammenhang mit besserer Gesundheit steht. Diese Korrelation ist beständig und hat sich in letzteren Jahren möglicherweise sogar noch verstärkt. Eine Vielzahl an ökonomischen Studien hat sich mit dem kausalen Einfluss von Bildung auf verschiedene gesundheitliche Folgen auseinander gesetzt – mit unterschiedlichen Ergebnissen. Diese Konferenz zielt darauf ab, unser Verständnis der Beziehung zwischen Bildung und Gesundheit zu verbessern. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Multidimensionalität von Gesundheit, auf die dynamischen Aspekte von Gesundheitsproduktion und Humankapital und auf die Rolle von Fähigkeiten, Persönlichkeit und Familienhintergrund gelegt.

 

Beispiele für geeignete Themen:

  • Sex, Drugs and Health: Wie Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Ernährung, Sport und andere Lebensstil-Faktoren durch Bildung beeinflusst werden
  • Die Effekte von kognitiven Fähigkeiten auf die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten
  • Mens sana in corpore sano: Die Beziehung zwischen nicht-kognitiven Fähigkeiten und mentaler und körperlicher Gesundheit
  • Die Effekte von körperlicher und geistiger Gesundheit auf Schulleistungen
  • Bildung in der Kindheit und Ungleichheit in der Gesundheit
  • Die Rolle von Gesundheit bei der Übertragung von Humankapital zwischen Generationen
  • Die Rolle von Bildung bei der Übertragung von Gesundheit zwischen den Generationen
  • Die Komplementarität zwischen anfänglichen sozioökonomischen und gesundheitlichen Bedingungen und Erziehung
  • Die Auswirkung von Bildung auf Persönlichkeitsmerkmale
  • Wie prägt Kultur den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bildung?
  • Wie beeinflusst Bildung die Wahrnehmung von Gesundheit?
  • Endogenitätsprobleme: Identifikationsstrategien und Schätzprobleme

 

Hauptredner

Wissenschaftlicher Beirat

 

Call for Papers

Paper mit geeigneten Themen sollten bis zum 28. Februar 2015 in pdf-Format an contact.conference (at) ibes.uni-due.de gesendet werden. Wir ermutigen auch junge Forscher teilzunehmen. Es wird keine Registrierungsgebühr für die Konferenz erhoben.