Rethinking Barker

Neue ökonomische Erkenntnisse zu langfristigen Konsequenzen von früher Kindheit

 

30. Mai – 1. Juni 2014

Essen

 

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Zum Thema

Die Barker-Hypothese hat unser Verständnis davon beflügelt in welcher Weise verschiedene Lebensphasen mit gesundheitlichen und sozioökonomischen Folgen verknüpft sind. Belastbare empirische Evidenz weist darauf hin, dass pränatale und frühkindliche Bedingungen große und manchmal sogar überraschend langfristige Folgen haben können. Dennoch sind sowohl individuelle als auch politische Handlungsempfehlungen noch vielfach ungeklärt. Der Erkenntnisfortschritt in diesen Bereichen steht daher im Fokus dieser Konferenz.

Einzelthemen sind u.a.:

  • Die ökonomische Evaluation von frühkindlicher Einflussnahme in einer Lebenszyklus-Perspektive
  • Der Einfluss von frühkindlichen Gesundheitsschocks auf die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten
  • Entwicklung von nicht-kognitiven und psychosozialen Fähigkeiten über den Lebenszyklus
  • Welche Rolle spielt Gesundheit bei der Weitergabe von sozioökonomischen Status zwischen Generationen?
  • Ernährung und Lebensmittelsicherheit
  • „Vernarbung“ und selektive Mortalität
  • Dynamische Komplementaritäten und strukturelle Modellierung von Kindesentwicklung
  • Investitionen von Eltern

Hauptredner

Scientific Committee